Während Familien hierzulande jeden Euro umdrehen, bleiben hunderte ausreisepflichtige Personen aus dem Westbalkan in Köln: auf Steuerzahlerkosten.

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Das Land bietet Dokumente an, die Stadt sagt Nein und setzt auf Integration. Unter den Nutznießern: Mehrfachtäter und Sozialhilfeempfänger.

Das ist keine Willkommenskultur. Das ist eine gezielte Belastung der eigenen Bevölkerung und eine Einladung an weitere illegale Migration.​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a74234b9dc7b2ea74913246/nrw-vorsaetzliches-staatsversagen-kritik-an-koeln-nach-abgelehnten-abschiebungen.html

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