Das Gelände soll von rund 30 auf knapp 60 Hektar wachsen, mit Hangars, Stabs- und Wachgebäuden, Rollwegen und Abstellplätzen für über 1.100 Beschäftigte. Fertigstellung frühestens 2038, die endgültigen Unterlagen kommen erst 2028.
Der Bund der Steuerzahler nennt die Pläne „völlig abgehoben“ und fordert ein Stoppschild. Aus einem funktionalen Bedarf wird ein Milliardenprojekt, das natürlich wieder die Steuerzahler tragen.



