In Mecklenburg-Vorpommern ist die AfD mit rund 37 Prozent klar stärkste Kraft geworden und hat ihr Ergebnis von 2021 mehr als verdoppelt. Das ist ein historischer Erfolg an der Ostsee. Leif-Erik Holm und das gesamte Team haben einen harten und disziplinierten Wahlkampf geführt und den Menschen die Alternative zu einer Politik aufgezeigt, die viele als abgehoben und realitätsfern empfinden. Die Wähler haben der AfD damit einen klaren Regierungsauftrag erteilt, auch wenn andere Parteien weiterhin versuchen werden, diesen Auftrag zu ignorieren.
In Berlin hat die AfD unter Kristin Brinker ihr Ergebnis ebenfalls deutlich ausgebaut und liegt nun bei etwa 15 Prozent. Damit ist die Partei drittstärkste Kraft im Abgeordnetenhaus und hat ihren Stimmenanteil gegenüber der letzten Wahl spürbar gesteigert. Gerade in einer Stadt, die unter Wohnungsnot, Sicherheitsproblemen und einer oft ideologisch geprägten Politik leidet, zeigt dieses Ergebnis, dass immer mehr Berliner eine andere Richtung wollen.
Beide Ergebnisse passen in ein größeres Bild: Zwei Wochen nach dem starken Abschneiden in Sachsen-Anhalt setzt sich der Trend fort. Die AfD gewinnt dort, wo Unzufriedenheit mit der etablierten Politik am größten ist, bei Themen wie Migration, Sicherheit, Wirtschaft und dem Gefühl, dass die Sorgen der Bürger lange nicht ernst genommen wurden. Gleichzeitig bleibt festzuhalten: In beiden Ländern haben die anderen Parteien eine Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen. Das ändert nichts daran, dass die Wähler ihre Stimme klar abgegeben haben.
Ein besonderer Dank gilt allen Kandidaten, den Wahlkampfhelfern und den vielen Bürgern, die der AfD ihr Vertrauen geschenkt haben. Das ist kein Zufall und kein Protest ohne Inhalt, es ist ein Auftrag.
Jetzt gilt es, diesen Auftrag ernst zu nehmen und als starke Kraft im Parlament und in der Opposition für die Interessen der Menschen einzustehen.
Glückwunsch an Kristin Brinker, Leif-Erik Holm und die gesamte AfD in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern!



